Mineralwasser - Die einen trinken es, wir badeten darin

Schon im Vorfeld haben wir uns ein Hotel gebucht, um ein verlängertes Wochenende in der Schwäbischen Alb zu verbringen.

Vom Allgäu aus nahmen wir dieses Mal die schnelle Route über die Autobahnen bis zu unserem Hotel in Bad Boll. Nach dem Einchecken gingen wir über den wunderschönen Kurpark zur ersten Therme für dieses Wochenende.

Von dieser kleinen Therme hatten wir noch nie gehört und waren deshalb sehr gespannt. Freundlich wurden wir am Eingang empfangen und darauf hingewiesen, dass wir die Autonummer registrieren lassen um kostenlos zu parken. Wir haben uns für das drei Stunden Ticket entschieden um später auch noch im Ort essen zu gehen. Dann ging es auch schon los. Da im Innenbecken Wassergymnastik stattfand, haben wir uns entschieden gleich das Außenbecken mit einer Temperatur von 34 Grad zu nutzen. Die Düsenstraße hat uns nach der Autofahrt mit den diversen Düsen recht gut getan. Das warme Wasser hat sein Übriges beigetragen.

Wenn man das erste Mal in Bad Boll ist, wie wir, könnte man am Eingang der Therme fast vorbeilaufen, da diese Therme sehr unscheinbar am Kurpark liegt.

Uns hat es dort sehr gut gefallen, sodass wir auch am Abreisetag diese kleine Therme nochmals besucht haben. Der Kurpark lädt alleine wegen des alten Baumbestandes und der vielen dort lebenden Vögel zum Verweilen vor oder nach dem Thermenbesuch ein. Selbstverständlich haben wir uns auch die 200 Jahre alte Silberpappel über Bad Boll angeschaut.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Bad Überkingen.

Mineraltherme Bad Boll

Juni 2025

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200 Jahre alte Silberpappel in Bad Boll
Blick über Bad Boll
Auf dem Weg zur Mineraltherme Bad Boll
Außenbecken Mineraltherme Bad Boll
Kurpark Bad Boll